La Satire continue
Bettina Urfer Klavier, Komposition, Arrangement
Gabriela Freiburghaus
Das Ensemble
Ueli Ackermann Schauspieler, Kabarettist, Regisseur, Autor
Schauspielschule in Bern. Seit 1982 ist er Co-Autor und Autor von über dreissig abendfüllenden Satireprogrammen mit den Formationen „sauce claire“ und „La Satire continue“ mit Auftritten in der Schweiz, Österreich und Deutschland. Und ebenso lange ist Ueli Ackermann Autor von Theater- und Kinderstücken, Texter und Schauspieler für über hundert Satiresendungen auf Radio DRS 1 und Fernsehen SF DRS. Salzburgerstier-Preisträger mit Sauce claire (1986). Innovationspreisträger surprix der ktv Schweiz mit La Satire continue (2001) www.ueli-ackermann.ch
Aufgewachsen in einer bekannten Basler Tanzschule, ist sie seit jeher mit musikalischem Bewegungsdrang und stilistischer Offenheit unterwegs. Nach einem klassischen Studium in Klavier und Kammermusik zog es sie vorab in Tanzlokale, Jazzkeller und auf Kleinkunstbühnen – so ist sie seit vielen Jahren im Theater Fauteuil mit der musikalischen Leitung einer prominenten Vorfasnachtsveranstaltung betraut, bespielt mit ihrer Band ‘The Moody Tunes’ Galas und Geburtstage und ergänzt die Theaterprogramme von La Satire continue mit unkonventionell stimmungsvollen, launisch-lustigen, verträumt und verspielten Arrangements. www.taschensynphoniker.ch
Vollblutmusikerin, Sängerin, Gesangslehrerin, Chorleiterin, kreativer Bühnenmensch.Ursprünglich klassisch ausgebildete Sopranistin (ZHdK), hat sie sich mit Pop und Jazz auseinandergesetzt und ist am liebsten multistilistisch unterwegs. Mit La Satire continue spielte sie in den Produktionen Es weihnachtet quer, sowie Wir können Bühne. Zurzeit tourt sie ausserdem, zusammen mit Karin Wirth, mit dem selbstgeschriebenen Musiktheater Veritas & Gaudia.
Sängerin, Musikerin, Schauspielerin
Sängerin, Musikerin, Schauspielerin
Barbara Schneebeli
arbeitet als Konzertsängerin, Theaterpädagogin, Regisseurin, Gesangslehrerin und Chorleiterin. Im Verlauf ihrer Engagements kamen - quasi nebenbei - noch das Akkordeon und der Kontrabass zu ihren musikalischen Ressourcen dazu. Sie hat nur mit wenig bekannten DirigentInnen zusammengearbeitet, hat keine wichtigen Auszeichnungen gewonnen und kann nicht mit beeindruckenden Engagements oder Inszenierungen aufwarten. Dafür sticht ihr Name mal da aus einer Konzertanzeige ins Auge oder überrascht einem auf einem Theaterplakat. Ein seriös-verspieltes Bühnentier ohne Allüren, dafür mit umso mehr Wundertüten-Potential.